Kuba ist ein schönes, aber armes Land. Der Lebensstandard ist gelinde gesagt niedrig. Daher versuchen viele Kubaner mit allen Mitteln, von der „Insel der Freiheit“ in die USA zu segeln.

Gleichzeitig kommt hier eine große Anzahl von Touristen an. Viele von ihnen bemerken ein Merkmal – das Fehlen von Glas in den Häusern der Kubaner. Es gibt keine in Museen, Schulen und sogar Banken.

Das Maximum, womit die Einwohner Kubas ihre Fenster schließen, sind Holzläden.

Es gibt zwei Gründe, warum es auf der Insel keine Glasfenster gibt. Der erste sind die Kosten für Glas. In Kuba ist es sehr teuer. Daher können es sich die Kubaner einfach nicht leisten, viel Geld für solch eine fragile Sache auszugeben.

Der zweite Grund ist das heiße Klima. Auch im Winter fällt die Temperatur hier nicht unter fünfzehn Grad über Null. Im Sommer ist es sehr heiß. Oft zeigt ein Thermometer +35. Es gibt nur sehr wenige Klimaanlagen.

Eine leichte Brise, die in Räume ohne Glas eindringt, und die Jalousien, die das Haus vor der sengenden Sonne schützen, retten die Einheimischen.

Quelle: lemurov.net

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