Zwei Segler waren schockiert, als sie ein "Geisterschiff" fanden, das allein im Meer trieb - ohne Besatzung an Bord. Die weiße Yacht soll 2013 in der Nähe des Bermudadreiecks bei "schrecklichem" Wetter gesunken und nie wieder gesehen worden sein.

Ein Segler findet das verlorene Schiff. Quelle: mirror.com

Das Schiff, das einem Mitglied des Irish Yacht Club gehört, wurde zuletzt 70 Meilen nördlich der Insel im Nordatlantik gesehen, als es von 20 Fuß hohen Wellen getroffen wurde und aufgegeben werden musste, wie der Daily Star berichtet. Man ging davon aus, dass das Schiff gesunken war, doch nun wurde es von zwei Seglern entdeckt, die es 800 Meilen vor den Bermudas fanden, ohne dass jemand an Bord war.

Als das Schiff aufgegeben wurde, wurde die US-Küstenwache alarmiert, und zwei Handelsschiffe wurden von ihrem Kurs abgelenkt, erreichten das in Not geratene Segelboot und nahmen die vier Besatzungsmitglieder unter "entsetzlichen Bedingungen" an Bord, sagt Sail World.

Ein Segler findet das verlorene Schiff. Quelle: mirror.com

Die geretteten Segler berichteten damals, dass das Boot kurz nach ihrer Rettung gesunken sei.

Kürzlich fanden zwei Mitarbeiter des Ocean Research Project das im Nordatlantik treibende Schiff, und der erfahrene Segler Matt Rutherford kletterte an Bord, wo er von unheimlichen Szenen begrüßt wurde.

Er filmte sich selbst, als er sich bereit machte, sein eigenes Schiff zu verlassen, und sagte: "Das ist ein schrecklich verlassenes Segelboot."

"Ich habe keine Ahnung, was da drin ist. Ich werde mich umsehen und hoffe, dass ich keine Leichen oder so finde."

Danach fügte er hinzu: "Keine Leichen, Gott sei Dank."

Ein Segler findet das verlorene Schiff. Quelle: mirror.com

Rutherford begann, das Schiff zu schleppen, um es wieder an Land zu bringen, musste es dann aber selbst aufgeben, als die Last zu groß wurde.

Matt hatte gesagt: "Es ist schon komisch, ein 48-Fuß-Boot, das ein 42-Fuß-Boot zieht. Wir tun unser Bestes, um es zu den Bermudas zu bringen."

Quelle: mirror.com

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