Das von den Behörden verhängte Fahrverbot für Motorräder an Feiertagen und Sonntagen hat zu Unzufriedenheit bei den Motorradfahrern geführt. Einzelheiten sind bekannt

Das Verbot des Bundesrates, an Feiertagen und Sonntagen Motorrad zu fahren, wurde von Fans des schnellen Fahrens besonders missfallen.

Und so gingen aus Protest fünf- bis zehntausend Biker gleichzeitig auf die Straßen der Großstädte – das Knurren der starken Motoren wurde ohrenbetäubend, Staus tauchten auf den Straßen auf!

Die Polizei versuchte, solche Aktionen zu unterbinden – in München wurde die Bikerdemonstration sogar verboten. Doch das half nichts: Etwa sechstausend Motorradfahrer fuhren einfach zusammen durch die Stadt.

Foto: korr.il.com

Das ist etwas, das der Bundesrat nicht verbieten konnte. Ja, tatsächlich war das nicht nötig: Selbst viele deutsche Beamte sagen, dass Verbote das Problem nicht lösen können. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zum Beispiel ist überzeugt, dass sie überhaupt nicht gebraucht werden.

Schließlich können die Stadtverwaltungen der Städte die Durchfahrt von Autos und Motorrädern auf einzelnen Straßen sperren oder einschränken – es ist ihr Recht. Die sie übrigens seit langem und erfolgreich einsetzen, um die Verkehrsbelastung historischer Gebäude zu verringern oder um Fußgängerzonen zu gestalten.

Quelle: germania.com

Wie wir schon berichtet haben:

DIE 41-JÄHRIGE FRAU ALTERT ACHTMAL SCHNELLER ALS NORMAL, GIBT ABER NICHT AUF

WEGEN DER GLOBALEN ERWÄRMUNG FIEL IN DEN ITALIENISCHEN ALPEN ROSA SCHNEE

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